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18. Mai 2009

Wilhelm I.

Abgelegt unter: heimweg, horizonte — macinacs @ 16:00

porta

FOTOSTRECKE:
Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica

LINKS:
› Die Porta Westfalica (Wikipedia)
› Die Weser (Wikipedia)
› Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica (Wikipedia)
› Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica (Stadt Porta Westfalica)

MUSIK:
› Bitte selber singen: Das Weserlied (Wikipedia)
› Modifizierte Version der Weser-Hymne zum Anhören (Vorsichtig!)
smilesmile

15. April 2009

Ostergans

Abgelegt unter: heimweg, horizonte — macinacs @ 20:00

gans

›Geschossen‹ bei einer Wanderung am vergangenen Ostermontag.

16. Oktober 2008

Die Quelle

Abgelegt unter: horizonte — macinacs @ 20:00

hunte

Everything that has an end has a beginning.
(frei nach Matrix III)

Dass das Schicksal der Hunte nach knapp 190 Kilometern
durch ihren Weser-Kuss besiegelt wird, weiß jedes Kind.

Was aber kaum jemand ahnt: Wenn man sich auf
die Suche nach der Wiege dieses Wasserlaufs begibt,
braucht man drei Dinge: Geduld, Optimismus,
gutes Kartenmaterial, ein scharfes Auge – und Geduld.

Als wir uns aufmachten, die Huntequelle zu suchen,
wussten wir davon nichts.
Ein kleiner, bräunlicher Wegweiser mit der Aufschrift
»Huntequelle« am Rande der Osnabrücker Straße (L92)
zwischen Buer und Oldendorf ließ uns frohlocken.
Siegesicher bogen wir ab in die angegebene Richtung
(Heegstraße) – im optimistisch-naiven Vertrauen auf
einen Parkplatz und eine Informationstafel … vielleicht
sogar mit eingezeichneten Wanderwegen!?

Jedoch: Die Straße schlängelte sich zwischen einigen
Bauernhöfen, Wiesen und Ackern hindurch und endete
als Sackgasse im Wald.
Keine Parkmöglichkeit, kein Schild, kein Hinweis.
Keine Quelle.

Also: Das Auto an den Wegesrand gequetscht,
ausgestiegen und losmarschiert im guten Glauben
an aus dem Nichts auftauchende Wegweiser.
Wir sind zwei Stunden gelaufen. Bergauf. Bergab.
Und fanden nicht einmal ein Rinnsal.

Beim zweiten Versuch gingen wir strategisch vor.
Schlechtes Kartenmaterial aus dem Internet
führte uns immerhin zu einer Stelle, an der die Hunte
bereits als kleines Bachbett durch das Gehölz dümpelt.
Von da aus zäumten wir das Pferd quasi von hinten auf
und arbeiteten uns bis zum Schoß der Hunte vor –
bzw. zurück. Das Erstaunliche: hat man die Quelle erst
einmal aufgespürt, entdeckt man auch die Hinweise,
die zur selbigen führen. Hier ein zugewuchertes,
verwittertes Schild im Gebüsch, dort die blassen,
weißen Lettern »HQ« an einen Baum gepinselt.
»HQ« bedeutet übrigens »Huntequelle«!

Doch genug der Worte. Ein Klick auf den nachfolgenden
Link offenbart unsere Odyssee in Bildern – mögen diese
Aufnahmen eine Hilfe sein, für all jene, die noch auf der
Suche sind …

FOTOSTRECKE:
Die Spur zur Huntequelle

LINKS:
› Die Hunte bei Wikipedia
› Langhaariger Adel: ›von der Huntequelle‹

MUSIK:
»River Walk and Discovery«
vom Soundtrack »The Last of the Mohicans«

(iTunes Music Store)

smile

line

4. September 2008

Der Kleine Bornhorster See

Abgelegt unter: horizonte — macinacs @ 23:00

bornhorst

Nur wenige Kilometer von der Oldenburger (Oldb.) Innenstadt entfernt liegen die beiden
Bornhorster Seen.

Den großen See umrundet man auf einem breiten, asphaltierten Weg – ideal für Rad-
und Rollschuhfahrer. Er soll allerdings an dieser Stelle keine weitere Erwähnung finden.

Beschaulicher: sein kleiner Bruder. Direkt am Ufer schlängelt sich ein Weg aus feinem Kies
mit Blick aufs Wasser oder auf endloses plattes Land.
Hier genießen zwei- und vierbeinige Landeier im Oldenburger Exil wohltuende Zerstreuung,
wenn das Pflastertreten aufs Gemüt schlägt …

FOTOSTRECKE:
April 2008 – Der Kleine Bornhorster See

MUSIK:
Der obligatorische Link zum passenden Song im iTunes Music Store …

smile

line

22. April 2008

Dangast reloaded

Abgelegt unter: zeitleben, horizonte — macinacs @ 22:00

dangast

Dangast, April 2008 (Weil der Wald eben manchmal doch nicht genug ist)

FOTOSTRECKE: Dangast 2.0 (reloaded)

MUSIK: »White Sandy Beach« (iTunes Music Store)

LINKS:
› Nordseebad Dangast
› Dangast bei Wikipedia
› Lust auf Dangast
› Kunst im Meer
› Eckart Grenzer (Phallus)
› Anatol Herzfeld bei Wikipedia (Jade)
› Butjatha (Thron)

16. Januar 2008

Dangast

Abgelegt unter: zeitleben, horizonte — macinacs @ 13:30

dangast

Wenn man auf die absurd erscheinende Idee kommt, im Januar einen Kurzurlaub am Jadebusen zu unternehmen,
so sollte man nicht nur an angemessene Kleidung und wasserdichtes Schuhwerk denken, sondern auch stets ein
fröhliches Liedchen auf den Lippen tragen – das hebt die Stimmung an grauen, turbolenten Regentagen ungemein.

In diesem Zusammenhang erinnert man sich gern an die alte Wandervogel-Melodie »Wir lieben die Stürme« aus
der ›Mundorgel‹, ein Lied, das mir als Kind immer unheimlich gut gefiel.

Also habe ich für die lieben Leserinnen, Leser und Im-Winter-an-die-See-Reisenden verschiedene Versionen
dieses anregenden Musikstücks zusammengesucht.
Da sollte wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein. Viel Vergnügen!

Alle Links führen zum iTunes Music Store:

»Wir lieben die Stürme« (›konservative‹ Version)

»Wir lieben die Stürme« (›moderne‹ Version)

»Wir lieben die Stürme« (›liebliche‹ Version)

»Wir lieben die Stürme« (Karaoke-Version)

dangast

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2. August 2007

Potzblitz: Noch ‘n Gaul …

Abgelegt unter: zeitleben, horizonte — macinacs @ 23:00

nudemitstude

»Pferde sind groß, nach allen Seiten hin abschüssig, und die meisten Menschen
– auch Reiter – haben Angst vor ihnen.«

Irgendwie stand das vergangene Wochenende wohl im Zeichen des Pferdes.
Die Statue dieses Rosses befindet sich allerdings in Bremen: Namenlose Stute (?),
geführt von einem ebenso namenlosen Nudisten.
Ich konnte leider keine Informationen zu dieser Skulptur finden.

Auch hier gelangt man durch Anklicken des Bildes zur Großansicht. Des Pferdes.
Oder was auch immer man sonst genauer sehen will … smile

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Donnerhall

Abgelegt unter: zeitleben, horizonte — macinacs @ 20:30

donnerhall

»Donnerhall«, der Schöne, steht seit Ende Juni als lebensgroße Bronzeskulptur in der Fußgängerzone
in Oldenburg (Oldb). Er wirkt ein bisschen ›schmaler‹ als man ihn aus lebendiger Erinnerung kennt –
aber er wirkt. Imponiert.

Angefertigt wurde die 700 Kilogramm schwere Bronzeplastik vom Dresdner Künstler Walter Hilpert.

Der Dunkelfuchs »Donnerhall« (1981-2002) gilt als einer der erfolgreichsten Dressurhengste der Welt
(u.a. zwei Mal Mannschaftsweltmeister unter Karin Rehbein im Sattel) und als einer der bedeutendsten
Vererber der Oldenburger Pferderasse.

Ein ›Publikumsmagnet‹ scheint der Oldenburger ›Ausnahmebeschäler‹ noch immer zu sein, denn wer
in diesen Tagen in der Langen Straße für ein Erinnerungsfoto neben dem edlen Schönen posieren
oder sogar auf seinem Rücken Platz nehmen möchte, für den gilt zu so mancher Stunde: Geduld.
Und: Hinten anstellen!

Meine Meinung: Sehr fein. Ein würdiges Denkmal, eine schöne Erinnerung an ein besonderes Pferd.

Wie immer öffnet sich durch einen Klick auf das obige Bild eine neue Seite mit einer vergrößerten Ansicht.
Zudem findet man dort ein weiteres Foto, auf dem die Inschrift der Bodenplatte zu lesen ist.

LINKS:
Pferderassen: Oldenburger
Erinnerungen schaffen: Donnerhall enthüllt
Die Donnerhall-Story
Der Grönwohldhof: Donnerhalls Heimat

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